Mengenrabatt bei töggl 💥 Erinnerung! 🌟 Hol dir jetzt den Mengenrabatt bei töggl! 🎉 Beim Kauf von Credits stehen jetzt unschlagbare Angebote zur Verfügung. 💰 Nutze diese Gelegenheit und sichere dir deine Credits! 🚀 töggl erstellt automatische Transkriptionen Ihrer Aufnahmen 📑📡 in allen Schweizer Sprachen und Dialekten. 👉 Jetzt kostenlos registrieren unter www.töggl.ch Zurück zur Übersicht

Erfolgsgeschichte einer Silbe Der Buchstaben-Zusatz “-er” mag mit nur zwei kleinen Buchstaben daherkommen, aber gehört zu den häufigsten Endungen deutscher Substantive. Auf den ersten Blick mag es unscheinbar wirken, doch er besitzt eine beträchtliche Macht 👑, wenn es um die vielfältigen Bedeutungsnuancen geht, die diese Silbe vermitteln. Die Verwendung von “-er” erfüllt hauptsächlich zwei dominierende Funktionen. Einerseits wird es verwendet, um Bezeichnungen für Einwohner und Herkunft zu bilden. Zum Beispiel: Ein Appenzeller ist jemand, der im Appenzell wohnt oder von dort stammt 🏡. Häufig sind aus solchen Bezeichnungen Familiennamen entstanden. Wenn jemand den Nachnamen Müller trägt, deutet dies darauf hin, das seine Vorfahren Mühlenbetreiber waren. Die Entstehung des “-er” in der Herkunftsbezeichnung geht vermutlich auf ein Wort zurück, das in der germanischen Zeit “waron” oder “wazon” gelautet haben muss. Darüber hinaus dient “-er” auch zur Bildung von Bezeichnungen für Personen, die die im Wortstamm genannten Handlungen ausführen. Ein Spieler ist…

Read more

Pistenspass während töggl für mich arbeitet Strahlender Wintertag! ☀️ Perfektes Pistenwetter, um den Berg hinabzusausen und danach ins Après-Ski einzutauchen! 🎿 Währenddessen erledigt töggl die Transkription – produktiv bleiben, auch nach dem Pistenspass! 🏂❄️ töggl erstellt automatische Transkriptionen Ihrer Aufnahmen 📑📡 in allen Schweizer Sprachen und Dialekten. 👉 Jetzt kostenlos registrieren unter www.töggl.ch Zurück zur Übersicht

Rätoromanisch – die vierte Landessprache der Schweiz Wissen Sie, seit wann die rätoromanische Sprache eine Nationalsprache ist? 🤔 Am 20. Februar 1938, vor 86 Jahren, hat das Schweizer Stimmvolk in einer denkwürdigen Volksabstimmung die rätoromanische Sprache zur “Nationalsprache” erhoben.🇨🇭 Ähnlich wie das Schweizerdeutsche ist auch die vierte Landessprache keine Einheitssprache. Die Menschen sprechen verschiedene Idiome, die jeweils in mehrere Dialekte unterteilt sind und können sich dennoch miteinander verständigen. 🗣️ Im 19. Jahrhundert unterstützte der Kanton Graubünden die Germanisierung der Romanen, was jedoch auf Widerstand 🫵🏼 stieß. Die Betroffenen begannen, sich für ihre Sprache einzusetzen und gründeten 1919 die „Lia Rumantscha“, einen Dachverein zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen Sprache. 💪🏼 Nach einem langen Kampf wurde Rätoromanisch 1938 zur vierten Landessprache der Schweiz erklärt. Beeindruckend war die Zustimmung des Schweizer Volkes, da 91,6% für den entsprechenden Verfassungsartikel stimmten! 🤩 Im Jahr 1996 erhielt das Rätoromanische den Status als Amtssprache. Heute sind…

Read more

Wort des Monats: Kuss “Glück ist wie ein Kuss. Man muss es teilen, um es zu genießen…” 🍀💋 Doch welche Bezeichnungen werden im Schweizerdeutschen für den Kuss genannt? 🤔 Trotz der Tatsache, dass Küssen eine Handlung ist, wird es im Schweizerdeutsch hauptsächlich durch Substantive bezeichnet. Man küsst also nicht, sondern gibt einen Kuss. 😘 Die übliche Ausdrucksweise des gemeindeutschen Kusses ist Chuss oder Chüssli in der schweizerdeutschen Lautung in der Nordostschweiz. Im Rheintal von St. Gallen und in der Bündner Herrschaft ist die Aussprache Khuss ähnlich. In anderen Regionen wird Kuss eher als Aussprache Kchuss bezeichnet. Jedoch ist diese Bezeichnung nicht allgegenwärtig in vielen Teilen des Schweizerdeutschen. In einem mittleren Bereich ist das Wort Schmutz oder Schmütz(e)li weit verbreitet, das das schmatzende Geräusch 🔊 beim Küssen symbolisiert, während das Wort schmucken auch “sich anschmiegen” bedeutet. 👩‍❤️‍💋‍👨 Ursprünglich waren die Ausdrücke Müntschi, Müntsi, Muntschi und Muntsi Verkleinerungsformen des Wortes Mund. 👄…

Read more

recapp wünscht allen e rüüdig schöni Fasnacht! 🥳🤡 In der Schweiz markiert der Donnerstag, der als “feiste” oder “schmutzige” Donnerstag bekannt ist, den Beginn der närrischen Tage. 🎭 Für viele Menschen ist dieser Tag der Beginn der fünften Jahreszeit und ein äusserst bedeutender Anlass, insbesondere in Luzern, der Hauptstadt der Fasnacht. Warum wird er als “feist” oder “schmutzig” beschrieben? 🤔 Der Ausdruck “Schmutz” (auch bekannt als Schmotz) bezieht sich auf Fett im Dialekt. Um die Fastenzeit gut zu überstehen, sollte man ab dem schmutzigen Donnerstag, dem Donnerstag vor Aschermittwoch, frühzeitig viele Fettreserven auffüllen. 🍽️ An diesem Donnerstag durfte man vor Ostern das letzte Mal schlachten und er bot die letzte Gelegenheit vor dem Fleischverzicht noch einmal richtig zu schlemmen. 🍖 recapp wünscht allen “e rüüdig schöni Fasnacht”! 🥳🤡 Zurück zur Übersicht

Die Fasnacht ist da! Die Fasnacht ist da! 🎉 Die fünfte Jahreszeit ist in vollem Gange und wir lassen es ordentlich krachen! 🤪 Währenddessen erledigt töggl die Transkription – denn auch die närrische Zeit soll produktiv sein! 🎭 töggl erstellt automatische Transkriptionen Ihrer Aufnahmen 📑📡 in allen Schweizer Sprachen und Dialekten. 👉 Jetzt kostenlos registrieren unter www.töggl.ch Zurück zur Übersicht

Kantonale Eigentümlichkeit: Solothurn Bald findet die Fasnacht statt. 🤡 Doch was hat der solothurnische Begriff “Chesslete” mit der Fasnacht zu tun? 🤔 Der Gegenstand Kessel 🪣 ist der Urheber des 135 Jahre alten Fasnachtsbrauchs “Chesslete“. Früher wurde der Winter mit einfachen Kesseln anstelle von Pauken und Trommeln 🥁 vertrieben. Heutzutage bezieht sich “Chesslete” auf eine Gruppe von “Guggern”, die mit Glocken 🔔 oder Rätschen einen organisierten Lärm erzeugen. Seit dem 15. Jahrhundert werden in Solothurn Fasnachtsumzüge durchgeführt. Die offizielle Eröffnung der Fasnacht findet mit der “Chesslete” statt. Am schmutzigen Donnerstag treffen sich die “Chessler” kurz vor 5 Uhr morgens in einem weißen Nachthemd mit Zipfelmütze und einem roten Halstuch 🧣. Erst um 5 Uhr ist es erlaubt, die Lärminstrumente einzusetzen, um die Wintergeister 👻 zu vertreiben. Nach der “Chesslete” wird in der Stadt kostenlos Mehlsuppe angeboten. 🥣 Die Tradition der “Chesslete” aus Solothurn gibt es auch in Basel als “Basler…

Read more

Einen Drink geniessen während töggl für mich arbeitet “Santé und Cheers!” 🥂✨ Gönnen Sie sich ein Apéro mit einem erfrischenden Drink, während töggl sich um Ihre Transkription kümmert. 🍹😎 töggl erstellt automatische Transkriptionen Ihrer Aufnahmen 📑📡 in allen Schweizer Sprachen und Dialekten. 👉 Jetzt kostenlos registrieren unter www.töggl.ch Zurück zur Übersicht

Mundart, Schriftdeutsch, Schlächttütsch und Schööntütsch Die Begriffe Mundart und Dialekt werden in der Regel synonym verwendet, was besagt, dass sie dasselbe bedeuten. 💡 Das Wort Dialekt stammt aus dem Griechischen und bedeutet “Unterredung” oder “Redeweise”. Gleichzeitig mit der Entlehnung entstand auch der Begriff Mundart. Die Bezeichnungen Hochdeutsch, Standarddeutsch und Schriftdeutsch sind ebenfalls Synonyme. Der Begriff Standarddeutsch betont, dass es sich um eine standardisierte Form der deutschen Sprache handelt. Es gibt allgemein verbindliche Normen, die beispielsweise in Grammatiken und Wörterbüchern 📚 festgehalten sind und an denen man sich orientiert. Schriftdeutsch ist eine schweizerische Bezeichnung, die die ursprüngliche Funktion dieser Sprachform betont. Es wird hauptsächlich in schriftlicher Form verwendet. 📝 Ursprünglich wurden als Hochdeutsch die Dialekte des mittleren und südlichen deutschen Sprachraums bezeichnet und dieser Begriff wird immer noch in Fachsprachen verwendet. Da diese Dialekte zur Grundlage der heutigen Schriftsprache wurden, hat sich die Bezeichnung auf die entstehende Schriftsprache übertragen. Neben diesen…

Read more

30/89