Willkommen im Team: Yuliia Frund verstärkt recapp
Willkommen im Team: Yuliia Frund verstärkt recapp Wir freuen uns sehr, Yuliia Frund bei recapp begrüssen zu dürfen. Nach mehr als zehn Jahren Berufserfahrung als Englischlehrerin hat Yuliia eine neue Leidenschaft entdeckt: die computergestützte Sprachverarbeitung. Diese Begeisterung führte sie dazu, Computerlinguistik zu studieren und nun ihr Fachwissen in unserem Team einzubringen. Yuliia verbindet sprachliches Feingefühl mit technischem Verständnis und unterstützt uns dabei, unsere Produkte sprachlich und funktional weiterzuentwickeln. Abseits der Arbeit ist sie gerne in der Natur unterwegs und verbringt viel Zeit in den Bergen. Ausserdem liest sie leidenschaftlich gerne und widmet sich kreativem Zeichnen und Malen – ein vielseitiger Ausgleich zum Arbeitsalltag. Wir heissen Yuliia herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Zurück zur Übersicht
Auflösung unseres WeihnachtsrätselsÂ
Auflösung unseres Weihnachtsrätsels Auflösung unseres Weihnachtsrätsels Auflösung unseres Weihnachtsrätsels 🎄 So viel Speicherkraft steckt in 90 Gramm CO₂ Unser Weihnachtsrätsel hat gezeigt, wie eng ökologische Verantwortung und digitale Effizienz beieinanderliegen. Wir wollten wissen, wie viele Stunden Audio man ein Jahr lang auf mediaparl speichern kann, wenn man die 80–90g CO₂‑Ausstoss nutzt, die durch den Verzicht auf einen Einweg-Papiersack eingespart werden. Die Lösung: Es sind stolze 6 Stunden. Dieser Vergleich verdeutlicht, dass moderne IT-Lösungen wie mediaparl Ressourcen extrem effizient nutzen. Wer im Alltag auf Mehrweg setzt, schafft rechnerisch Raum für stundenlange digitale Archivierung ohne zusätzliche Umweltbelastung. Wir gratulieren dem Gewinner! Der Migros-Einkaufsgutschein geht an Yves. Wir wünschen viel Freude beim nachhaltigen Shoppen! Zurück zur Übersicht
Wie viel CO2 stösst das Speichern von Aufnahmen aus?
Wie viel CO2 stösst das Speichern von Aufnahmen aus? Version française CO2-Fussabdruck Online Storage Online-Speicher in Rechenzentren sind essenzieller Bestandteil der modernen digitalen Infrastruktur. Sie ermöglichen die Speicherung und den Zugriff auf immense Datenmengen rund um die Uhr. Trotz ihrer zunehmenden Bedeutung fĂĽhrt der Energieverbrauch von Rechenzentren zu erheblichen Umweltwirkungen, insbesondere im Hinblick auf den CO2-Fussabdruck. Die Schätzung der CO2-Emissionen pro gespeicherte Datenmenge ist daher zentral fĂĽr eine nachhaltige Gestaltung von Cloud-Diensten und Speicherlösungen. Eine Studie des Green Cloud Computing (GCC) Projekts, durchgefĂĽhrt von Jens Gröger, Ran Liu (Ă–ko-Institut e.V.) und Kollegen vom Fraunhofer-Institut fĂĽr Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)[1], benennt erhebliche Schwankungen bei den CO2-Emissionen von vier untersuchten deutschen Rechenzentren. Diese liegen zwischen 166 kg CO2-Ă„quivalenten pro Terabyte (TB) und Jahr bis zu 280 kg CO2eq/TB. Der Durchschnitt beträgt dabei rund 208 kg CO2eq/TB und Jahr. Diese Variation zeigt, dass die Effizienz stark vom Rechenzentrumsstandort und der Infrastruktur abhängt. [1] Jens…
Dialäktatlas: triiche oder trinkche
Dialäktatlas: triiche oder trinkche Bier auf Wein – das lass sein? Das bekannte Sprichwort „Bier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dir“ begleitet viele seit der Jugend und wird gerne als Ratschlag weitergegeben. Wissenschaftlich betrachtet ist jedoch wenig dran. Die Reihenfolge der Getränke hat keinen Einfluss auf das Wohlbefinden am nächsten Tag. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Alkohol konsumiert wurde, und nicht, in welcher Abfolge. Historisch betrachtet hatte der Spruch ursprĂĽnglich keinen medizinischen Hintergrund, sondern einen sozialen. In frĂĽheren Jahrhunderten galt Bier als Getränk der einfachen Leute, während Wein teurer und prestigeträchtiger war. Wer also nach Bier zu Wein griff, zeigte gesellschaftlichen Aufstieg. Umgekehrt galt die Reihenfolge als Abstieg in eine tiefere Schicht. Der Spruch war somit weniger eine Warnung vor Kopfschmerzen als eine Bemerkung ĂĽber soziale Stellung und Anstand. Vom Trinken zum Trinkgeld Linguistisch zeigt das Wort „trinken“ eine erstaunliche Vielfalt. Es geht auf…
Workation mit Aussicht
Workation mit Aussicht: Samuel arbeitet drei Monate von Kapstadt aus Flexibles Arbeiten gehört bei recapp längst zum gelebten Alltag. Unser Mitarbeitender Samuel verbringt derzeit seine Workation in Kapstadt (SĂĽdafrika). Von dort aus arbeitet er wie gewohnt an seinen laufenden Projekten und ist im engen Austausch mit dem Team, während er den einzigartigen Blick auf den Tafelberg geniesst. Diese Möglichkeit zeigt, wie selbstverständlich wir bei recapp Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität fördern. Unsere Mitarbeitenden entscheiden selbst, von wo sie am produktivsten und kreativsten arbeiten – sei es im Homeoffice, im BĂĽro oder eben in einer inspirierenden Umgebung wie Kapstadt. Uns ist wichtig, dass sich alle im Team wohlfĂĽhlen, Raum fĂĽr neue Perspektiven haben und Arbeit mit Freude verbinden können. Denn wir sind ĂĽberzeugt: Wer zufrieden ist, bringt neue Energie, Ideen und Motivation in seine Aufgaben ein. Wir wĂĽnschen Samuel weiterhin eine inspirierende Zeit am Kap und freuen uns auf viele spannende Impulse,…
Jahresende 2025
Jahresende 2025 2025 neigt sich dem Ende zu – ein guter Moment, um nicht nur auf das vergangene Jahr zurĂĽckzuschauen, sondern auch die Werte zu feiern, die uns antreiben. Bei recapp.ch ist Kommunikation mehr als nur Worte – sie ist Verbindung, Klarheit und Innovation. Diese Jahr haben wir mit töggl.ch unzählige Stunden Audio in Text verwandelt, auch wenn der Dialekt mal besonders kantig war. 📜🤖 mediaparl.ch hat Parlamente und politische Gremien unterstĂĽtzt, ihre Stimme klar und nachvollziehbar zu machen, fĂĽr mehr Transparenz im öffentlichen Austausch. 🏛️✨ Und voscriba.ch war an der Seite der Justiz, um Befragungen und Protokolle präzise und rechtskonform festzuhalten. ⚖️📋 Wir danken allen Kundinnen und Kunden fĂĽr das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Gemeinsam gestalten wir auch 2026 eine Welt, in der Kommunikation klar, verständlich und wirkungsvoll bleibt. Auf ein 2026 voller neuer Ideen, smarter Technologien und einer guten Portion Schweizer Präzision. 🇨đź‡âť¤ď¸Ź ZurĂĽck zur Ăśbersicht
Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten Wie eine Baumwolltasche CO₂ spart – und dabei Audioprotokolle ermöglicht Weihnachten ist nicht nur die Zeit des Schenkens, sondern auch des bewussten Handelns. Dieses Jahr möchten wir beides verbinden – mit einem kleinen, nachhaltigen Geschenk: eine Baumwolltasche. Warum gerade eine Tasche? Ein einfacher Migros-Papiersack verursacht rund 80–90 Gramm CO₂ bei der Herstellung. Wer ihn jedes Mal vermeidet, spart genau diese Menge an Treibhausgasen ein. Und das läppert sich schnell – vor allem dann, wenn man regelmässig einkaufen geht. Doch was hat das mit unseren Produkten zu tun? Auf mediaparl, unserer Plattform für Audio- und Protokollmanagement, lassen sich Audiodateien klimafreundlich speichern. Wir haben gerechnet: Mit der eingesparten Menge CO₂ eines einzigen Papiersacks kann man bereits mehrere Stunden Audiomaterial speichern – ganz ohne zusätzlichen Ausstoss. So verbinden wir Nachhaltigkeit mit Digitalisierung – und wünschen dabei frohe, klimabewusste Weihnachten! Zurück zur Übersicht
Wort des Monats: Brotrinde
Wort des Monats: Brotrinde Wie nennt man die äusserste Schicht des Brotes im Schweizerdeutschen? 🤔 Im östlichen Schweizerdeutsch und der Innerschweiz wird die harte äussere Schicht eines Brotes 🍞 als «Rinde» bezeichnet, ein Begriff, der auch im Hochdeutschen und fĂĽr Baumrinde 🪵 verwendet wird. Dieses Wort geht auf das althochdeutsche «rinta» zurĂĽck, das ursprĂĽnglich «das Rissige» bedeutete und von einem Verb abgeleitet wurde, das «zerreissen» bedeutet. Im solothurnischen Nordwesten und im sĂĽdlichen Elsass wird das Wort «Runge» als Ablautvariante von «Rinde» verwendet. Im nördlichen Kanton Aargau und ZĂĽrich findet man gelegentlich die Form «Rintsche», die durch eine alte s-Erweiterung entstanden ist. Westlich des «Rinde»-Gebiets findet man das Wort «Ranft» in verschiedenen Lautvarianten, im Raum Basel in der älteren Form «Ramft» oder «Ramf». Eine Variante, «Rauft». Umlautvarianten wie «Räuft» und «Reeft» könnten aus umgelauteten Verkleinerungsformen stammen. «Ranft» ist althochdeutsch als «ranft» oder «ramft» belegt und wird als eine Ableitung von «rama»…
Kantonale EigentĂĽmlichkeit: Ob- & Nidwalden
Kantonale Eigentümlichkeit: Ob- & Nidwalden Haben Sie schon einmal von den Bezeichnungen Wildhudi oder Butzi gehört? Diese Gestalten sind tief verwurzelt in der Tradition der Älplerchilbi-Umzüge in Nidwalden und Obwalden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die sogenannten „Wilden“ die Ordnungshüter an den Festumzügen. Kritik an ihrer zügellosen Art führte zu ihrer Abschaffung im Jahr 1871. Doch schon bald kehrten sie mit gemässigteren Aktionen zurück und sind seither ein fester Bestandteil der Feierlichkeiten geblieben. In Obwalden werden sie „Butzi“ genannt, was ihre wilde und ungezügelte Natur beschreibt. Typisch für sie sind bemalte Holzmasken, Lumpenkleider und ein kleines Tännchen. Diese Figuren unterhalten das Publikum mit viel Spass, belohnen brave Kinder mit Süssigkeiten und tragen manchmal auch traditionelle Älplersprüche vor. Die Wildhudi und Butzi sind damit lebendige Symbole für die alpine Kultur und das bäuerliche Brauchtum, das in der Zentralschweiz bis heute gepflegt wird. Quelle: https://www.srf.ch/static/radio/modules/data/attachments/Kuriositaeten-Woerterbuch.pdf Zurück zur Übersicht
Willkommen zurĂĽck im Team, Marc!
Willkommen zurück im Team, Marc! Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Informatiker EFZ in der Fachrichtung Applikationsentwicklung ist Marc Matter wieder Teil unseres Teams. Nach seiner Berufsmatura und der anschliessenden Rekrutenschule hat er den Weg zurück zu uns gefunden – und das freut uns ganz besonders! Bereits während seiner Lehrzeit hat Marc mit seinem Engagement, seiner Zuverlässigkeit und seiner Begeisterung für Softwareentwicklung überzeugt. Umso schöner ist es, ihn nun wieder in unseren Reihen zu wissen. Mit frischen Ideen, neuen Erfahrungen und viel Motivation steigt er bei uns erneut ein und unterstützt das Entwicklungsteam in spannenden Projekten. Willkommen zurück, Marc – schön, dich wieder an Bord zu haben! Zurück zur Übersicht










