Schweizerdeutsch vs. Hochdeutsch: kulturelle Unterschiede
Schweizerdeutsch vs. Hochdeutsch: kulturelle Unterschiede In der Schweiz wird oft automatisch ins Schweizerhochdeutsch gewechselt, wenn mit Deutschen gesprochen wird. Doch Vorsicht: Das vermeintlich «gleiche» Hochdeutsch sorgt nicht selten fĂŒr MissverstĂ€ndnisse! đ WĂ€hrend Schweizerhochdeutsch im GeschĂ€ftsalltag salonfĂ€hig ist, kann es fĂŒr Deutsche ungewohnt klingen â und genau hier entstehen humorvolle Situationen. Ein Beispiel? Schweizer sagen «GrĂŒezi» zur BegrĂŒssung, wĂ€hrend Deutsche ein «Guten Tag» erwarten. Oder: «Velo» bedeutet in der Schweiz schlicht «Fahrrad», nicht etwa ein spezielles SportgerĂ€t. đČ Weitere spannende Unterschiede: In der Schweiz heisst der FĂŒhrerschein «FĂŒhrerausweis» oder «Permis», und statt auf dem BĂŒrgersteig lĂ€uft man auf dem «Trottoir». đ¶ââïž Solche sprachlichen und kulturellen Unterschiede tragen zur Vielfalt der deutschen Sprache bei und zeigen, wie wichtig es ist, sensibel mit Nuancen umzugehen. Genau hier setzt die recapp IT AG an: Mit unseren KI-basierten Spracherkennungssystemen machen wir Schweizerdeutsch und Hochdeutsch verstĂ€ndlich â egal ob im Alltag oder im GeschĂ€ftsleben. đĄ ZurĂŒck…
Winter Teamevent 2026
Winter-Teamevent 2026 Unser diesjĂ€hriger Winter-Teamevent hat gezeigt, wie wertvoll FlexibilitĂ€t und ein guter Teamspirit sind. UrsprĂŒnglich war ein gemeinsamer Tag in den Bergen geplant. Wegen der schlechten Wetterlage haben wir uns jedoch kurzfristig fĂŒr einen Programmwechsel entschieden und sind nach Gamsen ins Bowling-Center Olympica gefahren. Die spontane Ănderung tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie hat uns als Team noch nĂ€her zusammengebracht. Schon beim Ankommen war klar, dass dieser Tag im Zeichen von Spass, Austausch und Teambildung stehen wĂŒrde. Wir haben die Teams bunt gemischt, damit nicht immer die gleichen Personen zusammensitzen wie im BĂŒroalltag. So sind neue Konstellationen entstanden, in denen alle ins GesprĂ€ch gekommen sind. Besonders gefreut hat uns, dass dieses Mal zwei neue Teammitglieder mit dabei waren, die so das ganze Team in lockerer AtmosphĂ€re kennenlernen konnten. Auf den Bowlingbahnen wurde konzentriert gezielt, gejubelt und gelacht. Beim gemeinsamen Anfeuern, beim einen oder anderen Strike und auch…
AI nutzt jetzt auch AI
AI nutzt jetzt auch AI Die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden fĂŒhrt mediaparl, die KI-gestĂŒtzte Transkriptionslösung von recapp IT, fĂŒr die Protokollierung der Sessionen des Grossen Rates ein. Nach erfolgreichem Testbetrieb im FrĂŒhling 2025 mit Sessionen vom MĂ€rz, Juni und Oktober 2025 ĂŒberzeugt mediaparl durch ZuverlĂ€ssigkeit, Benutzerfreundlichkeit und massive Zeitersparnis. Die Software transkribiert rasch und prĂ€zise in mehreren Landessprachen inklusive Innerrhoder Dialekt. Moderne Audioanlage optimiert mediaparl Tests zeigten: Top-AudioqualitĂ€t ist entscheidend fĂŒr perfekte Transkription. Deshalb rĂŒstet der Grossratssaal mit Beam-Steering-Technologie nach, die NebengerĂ€usche minimiert und RednerabstĂ€nde ausgleicht. So holt mediaparl das Maximum aus den Aufnahmen heraus. Durchsuchbare Audio-Protokolle Auf grossrat.ai.ch hören Interessierte die Debatten schon heute an. Mit mediaparl werden die Protokolle durchsuchbar: Suchen nach Stichworten oder Votant:innen-Namen wird RealitĂ€t. mediaparl macht den Grossen Rat transparenter und effizienter.  Quelle: https://ai.ch/politik/standeskommission/mitteilungen/aktuelles/ki-gestuetzte-protokollierung-der-sessionen-des-grossen-rates ZurĂŒck zur Ăbersicht
DialÀktatlas: Kater oder Maudi?
DialĂ€ktatlas: Kater oder Maudi? đŸ Der gestiefelte Maudi đŸ In der Schweiz haben die Katzen eindeutig die Oberpfote. Mit fast zwei Millionen BĂŒsi im Vergleich zu rund einer halben Million Hunden sind sie die mit Abstand beliebtesten Haustiere. Katzen faszinieren Menschen seit Jahrhunderten â unabhĂ€ngig davon, ob sie im Garten auf MĂ€usejagd gehen, auf der Fensterbank dösen oder als Stubentiger den Alltag verschönern. WĂ€hrend ĂŒber Katzen allgemein viel bekannt ist, zeigt ein Blick in die Dialektlandschaft, dass die mĂ€nnliche Katze, also der Kater, sprachlich viele Gesichter hat. Im Schweizerdeutschen existiert eine Vielfalt an Bezeichnungen wie Maudi, Moudi, RĂŒel, ChĂŒder, Bure, Rolli, Brock oder Manndli. Viele dieser Formen sind regional begrenzt und gehen auf alte Sprachgewohnheiten zurĂŒck, die heute nach und nach verschwinden. Vom Maudi zum Kater Die Herkunft dieser Varianten ist sprachhistorisch nicht immer eindeutig zu bestimmen. Einige leiten sich von LautĂ€usserungen der Katze ab, so wie Maudi oder Moudi…
Willkommen im Team: Yuliia Frund verstÀrkt recapp
Willkommen im Team: Yuliia Frund verstĂ€rkt recapp Wir freuen uns sehr, Yuliia Frund bei recapp begrĂŒssen zu dĂŒrfen. Nach mehr als zehn Jahren Berufserfahrung als Englischlehrerin hat Yuliia eine neue Leidenschaft entdeckt: die computergestĂŒtzte Sprachverarbeitung. Diese Begeisterung fĂŒhrte sie dazu, Computerlinguistik zu studieren und nun ihr Fachwissen in unserem Team einzubringen. Yuliia verbindet sprachliches FeingefĂŒhl mit technischem VerstĂ€ndnis und unterstĂŒtzt uns dabei, unsere Produkte sprachlich und funktional weiterzuentwickeln. Abseits der Arbeit ist sie gerne in der Natur unterwegs und verbringt viel Zeit in den Bergen. Ausserdem liest sie leidenschaftlich gerne und widmet sich kreativem Zeichnen und Malen â ein vielseitiger Ausgleich zum Arbeitsalltag. Wir heissen Yuliia herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit. ZurĂŒck zur Ăbersicht
Auflösung unseres WeihnachtsrĂ€tselsÂ
Auflösung unseres WeihnachtsrĂ€tsels Auflösung unseres WeihnachtsrĂ€tsels Auflösung unseres WeihnachtsrĂ€tsels đ So viel Speicherkraft steckt in 90 Gramm COâ Unser WeihnachtsrĂ€tsel hat gezeigt, wie eng ökologische Verantwortung und digitale Effizienz beieinanderliegen. Wir wollten wissen, wie viele Stunden Audio man ein Jahr lang auf mediaparl speichern kann, wenn man die 80â90g COââAusstoss nutzt, die durch den Verzicht auf einen Einweg-Papiersack eingespart werden. Die Lösung: Es sind stolze 6 Stunden. Dieser Vergleich verdeutlicht, dass moderne IT-Lösungen wie mediaparl Ressourcen extrem effizient nutzen. Wer im Alltag auf Mehrweg setzt, schafft rechnerisch Raum fĂŒr stundenlange digitale Archivierung ohne zusĂ€tzliche Umweltbelastung. Wir gratulieren dem Gewinner! Der Migros-Einkaufsgutschein geht an Yves. Wir wĂŒnschen viel Freude beim nachhaltigen Shoppen! ZurĂŒck zur Ăbersicht
Wie viel CO2 stösst das Speichern von Aufnahmen aus?
Wie viel CO2 stösst das Speichern von Aufnahmen aus? Version française CO2-Fussabdruck Online Storage Online-Speicher in Rechenzentren sind essenzieller Bestandteil der modernen digitalen Infrastruktur. Sie ermöglichen die Speicherung und den Zugriff auf immense Datenmengen rund um die Uhr. Trotz ihrer zunehmenden Bedeutung fĂŒhrt der Energieverbrauch von Rechenzentren zu erheblichen Umweltwirkungen, insbesondere im Hinblick auf den CO2-Fussabdruck. Die SchĂ€tzung der CO2-Emissionen pro gespeicherte Datenmenge ist daher zentral fĂŒr eine nachhaltige Gestaltung von Cloud-Diensten und Speicherlösungen. Eine Studie des Green Cloud Computing (GCC) Projekts, durchgefĂŒhrt von Jens Gröger, Ran Liu (Ăko-Institut e.V.) und Kollegen vom Fraunhofer-Institut fĂŒr ZuverlĂ€ssigkeit und Mikrointegration (IZM)[1], benennt erhebliche Schwankungen bei den CO2-Emissionen von vier untersuchten deutschen Rechenzentren. Diese liegen zwischen 166 kg CO2-Ăquivalenten pro Terabyte (TB) und Jahr bis zu 280 kg CO2eq/TB. Der Durchschnitt betrĂ€gt dabei rund 208 kg CO2eq/TB und Jahr. Diese Variation zeigt, dass die Effizienz stark vom Rechenzentrumsstandort und der Infrastruktur abhĂ€ngt. [1] Jens…
DialÀktatlas: triiche oder trinkche
DialĂ€ktatlas: triiche oder trinkche Bier auf Wein â das lass sein? Das bekannte Sprichwort âBier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dirâ begleitet viele seit der Jugend und wird gerne als Ratschlag weitergegeben. Wissenschaftlich betrachtet ist jedoch wenig dran. Die Reihenfolge der GetrĂ€nke hat keinen Einfluss auf das Wohlbefinden am nĂ€chsten Tag. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Alkohol konsumiert wurde, und nicht, in welcher Abfolge. Historisch betrachtet hatte der Spruch ursprĂŒnglich keinen medizinischen Hintergrund, sondern einen sozialen. In frĂŒheren Jahrhunderten galt Bier als GetrĂ€nk der einfachen Leute, wĂ€hrend Wein teurer und prestigetrĂ€chtiger war. Wer also nach Bier zu Wein griff, zeigte gesellschaftlichen Aufstieg. Umgekehrt galt die Reihenfolge als Abstieg in eine tiefere Schicht. Der Spruch war somit weniger eine Warnung vor Kopfschmerzen als eine Bemerkung ĂŒber soziale Stellung und Anstand. Vom Trinken zum Trinkgeld Linguistisch zeigt das Wort âtrinkenâ eine erstaunliche Vielfalt. Es geht auf…
Workation mit Aussicht
Workation mit Aussicht: Samuel arbeitet drei Monate von Kapstadt aus Flexibles Arbeiten gehört bei recapp lĂ€ngst zum gelebten Alltag. Unser Mitarbeitender Samuel verbringt derzeit seine Workation in Kapstadt (SĂŒdafrika). Von dort aus arbeitet er wie gewohnt an seinen laufenden Projekten und ist im engen Austausch mit dem Team, wĂ€hrend er den einzigartigen Blick auf den Tafelberg geniesst. Diese Möglichkeit zeigt, wie selbstverstĂ€ndlich wir bei recapp Vertrauen, Eigenverantwortung und FlexibilitĂ€t fördern. Unsere Mitarbeitenden entscheiden selbst, von wo sie am produktivsten und kreativsten arbeiten â sei es im Homeoffice, im BĂŒro oder eben in einer inspirierenden Umgebung wie Kapstadt. Uns ist wichtig, dass sich alle im Team wohlfĂŒhlen, Raum fĂŒr neue Perspektiven haben und Arbeit mit Freude verbinden können. Denn wir sind ĂŒberzeugt: Wer zufrieden ist, bringt neue Energie, Ideen und Motivation in seine Aufgaben ein. Wir wĂŒnschen Samuel weiterhin eine inspirierende Zeit am Kap und freuen uns auf viele spannende Impulse,…
Jahresende 2025
Jahresende 2025 2025 neigt sich dem Ende zu â ein guter Moment, um nicht nur auf das vergangene Jahr zurĂŒckzuschauen, sondern auch die Werte zu feiern, die uns antreiben. Bei recapp.ch ist Kommunikation mehr als nur Worte â sie ist Verbindung, Klarheit und Innovation. Diese Jahr haben wir mit töggl.ch unzĂ€hlige Stunden Audio in Text verwandelt, auch wenn der Dialekt mal besonders kantig war. đđ€ mediaparl.ch hat Parlamente und politische Gremien unterstĂŒtzt, ihre Stimme klar und nachvollziehbar zu machen, fĂŒr mehr Transparenz im öffentlichen Austausch. đïžâš Und voscriba.ch war an der Seite der Justiz, um Befragungen und Protokolle prĂ€zise und rechtskonform festzuhalten. âïžđ Wir danken allen Kundinnen und Kunden fĂŒr das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Gemeinsam gestalten wir auch 2026 eine Welt, in der Kommunikation klar, verstĂ€ndlich und wirkungsvoll bleibt. Auf ein 2026 voller neuer Ideen, smarter Technologien und einer guten Portion Schweizer PrĂ€zision. đšđâ€ïž ZurĂŒck zur Ăbersicht










