Willkommen im Team, Levin
Willkommen im Team, Levin Seit rund einem Monat verstärkt Levin Kuonen unser Team. Er hat bei recapp seine Ausbildung zum Informatiker EFZ in der Fachrichtung Applikationsentwicklung begonnen und macht damit den ersten Schritt in seine berufliche Laufbahn. Sein Interesse an der Informatik wurde früh im familiären Umfeld geweckt. Computer, Programmieren und die Arbeit mit Software haben ihn schon immer fasziniert. Diese Neugier bringt er nun in seine Ausbildung ein und sammelt dabei wertvolle Erfahrungen im praktischen Arbeitsalltag. Auch ausserhalb seiner Ausbildung spielt Technik eine wichtige Rolle. In seiner Freizeit verbringt Levin gerne Zeit am PC, sei es beim Spielen oder beim Entdecken neuer Anwendungen. Zudem fährt er gerne Motorrad, was für ihn als Ausgleich zum Alltag dient. Wir freuen uns, dass Levin bei uns ist, und heissen ihn herzlich im Team willkommen. Zurück zur Übersicht
Idiap Create Challenge 2025
Idiap Create Challenge 2025 Vom ICC-Sieg zum erfolgreichen KMU: David Imseng teilt Erfahrungen bei der ICC 2025 Zwölf Jahre nach dem Triumph bei der Idiap Create Challenge (ICC) steht David Imseng wieder auf der Bühne in Martigny. Als Gewinner der 2013er ICC-Ausgabe kehrt unser CEO nun zurück – nicht als Wettbewerber, sondern als Referent, Mentor und Wissensvermittler. An der diesjährigen ICC 2025 spricht er zu den neuen Generationen von Unternehmerinnen und Unternehmern, teilt seine Erfahrungen aus der Start-up-Welt und gibt Einblicke in den Weg vom Prototyp bis zur Firmengründung. Was David antreibt: Die Gründung eines Start-ups ist Abenteuer und Lernreise zugleich David hat zusammen mit seinem Team vor über einem Jahrzehnt als Teilnehmer der ICC die ersten Schritte ins Unternehmertum gewagt. Damals wie heute ist der Weg von der Idee über den Prototyp bis hin zu einem marktfähigen Produkt kein Spaziergang, sondern geprägt von Höhen und Tiefen. In seinem Referat…
Sommer Team-Event 2025
Sommer Team-Event 2025 Manchmal braucht es einen Perspektivenwechsel, um neue Energie und Inspiration zu finden. Statt wie gewohnt im Büro vor dem Bildschirm zu sitzen, haben wir uns am Dienstag ins Abenteuer gestürzt: River Rafting stand auf dem Programm! Ausgestattet mit Paddeln erlebten wir einen Nachmittag voll Action und Adrenalin. Ein solches Erlebnis ist weit mehr als nur ein Ausflug ins Freie. Auf dem wilden Wasser gibt es kein «Einzelkämpfer-Modus», denn nur wenn alle ins gleiche Ziel paddeln, aufeinander hören und sich gegenseitig unterstützen, bleibt das Boot auf Kurs. Genau hier liegt der grosse Wert für uns als Team – das Raften hat uns gezeigt, dass Vertrauen, Kommunikation und gemeinsames Handeln die Grundlage für Erfolg sind. Dieses Erlebnis ist ein Sinnbild für unseren Arbeitsalltag: Projekte sind oft vergleichbar mit einem Fluss, der mal ruhig und berechenbar, mal wild und herausfordernd sein kann. Entscheidend ist, wie wir als Team damit umgehen.…
Wort des Monats: Butterrückstand
Wort des Monats: Butterrückstand In ländlichen Gegenden mit Milchwirtschaft war es früher üblich, zu Hause Butter 🧈 aus Milchrahm herzustellen. Diese Butter wurde oft ausgelassen, das heisst erhitzt, bis das Wasser verdampfte. Das entstandene Butterfett konnte länger gelagert werden. Beim Auslassen blieben braune, flockige Rückstände mit würzigem Geschmack zurück, die als Brotaufstrich 🍞 oder zum Braten 🥘 verwendet wurden. Im Wallis wurden sie auch als Heilmittel genutzt. In der Deutschschweiz war das Auslassen weit verbreitet und die Rückstände hatten verschiedene Namen, die heute kaum noch bekannt sind. Sind Ihnen diese Namen bekannt? 🤔 Die Karte zeigt unterschiedliche Bezeichnungen, die in bestimmten Regionen vorkommen. Im Westen war der Begriff Anke-Ruume bzw. -Ruumi üblich, wobei «Rumme/Ruumi» die Kruste am Boden des Kochgeschirrs 🍵 bezeichnete. Das Wort leitet sich von «ruume» (zusammenräumen) ab und hat nichts mit dem Wort «Rahm» zu tun. Anke wurde oft in Varianten wie Ankche, Angge, Aache, Ouhe usw.…
Kantonale Eigentümlichkeit: Neuchâtel
Kantonale Eigentümlichkeit: Neuchâtel S’asseoir confortablement avec sa famille et ses amis et profiter d’un barbecue en plein air. La «torrée» ne doit pas manquer. Mais savez-vous ce qu’est une «torrée»? 🤔 Selon d’anciens rapports, la torrée se serait développée vers 1920 dans un contexte agricole et forestier. La première trace écrite date de 1959. Les paysans qui nettoyaient leurs champs emportaient parfois un casse-croûte : un saucisson enveloppé dans du chou et du journal. 🥬🗞️ Ce n’est qu’après la Première Guerre mondiale que le concept de loisir sous ce terme s’est ancré dans l’esprit des gens. Aujourd’hui, l’aspect utilitaire de la torrée a presque disparu pour laisser place à une fonction sociale ou de loisirs. Le saucisson neuchâtelois est l’ingrédient indispensable d’une authentique torrée. Il est enveloppé dans des feuilles de chou et dans du papier journal, du papier aluminium ou des produits de boucherie et cuite sur les braises…
Sprachvielfalt in der Schweiz: Deutsch ist nicht gleich Deutsch!
Sprachvielfalt in der Schweiz: Deutsch ist nicht gleich Deutsch! Wer in der Schweiz lebt, begegnet täglich einer besonderen sprachlichen Vielfalt. Begriffe wie Schweizerdeutsch, Hochdeutsch und Schweizerhochdeutsch sorgen dabei manchmal für Verwirrung. Doch was bedeutet das alles eigentlich? Schweizerdeutsch – Die Sprache des AlltagsUnter Schweizerdeutsch versteht man die zahlreichen regionalen Dialekte, die im Alltag überall in der Schweiz gesprochen werden. Ein lockeres „Grüezi“ oder das berühmte „Chuchichäschtli“ zeigen: Dialekt gehört zur Schweizer Identität. Jede Region hat ihre eigene Färbung und ihren eigenen Klang – von Basel über Luzern bis Graubünden. Schweizerdeutsch ist authentisch, herzlich und verbindet die Menschen über Generationen hinweg. Hochdeutsch – Amtssprache und SchriftspracheHochdeutsch ist die formale Sprache, wie sie etwa in Deutschland verwendet wird. In der Schweiz liest und hört man Hochdeutsch vor allem bei offiziellen Anlässen, in den Nachrichten, an Schulen oder bei Behörden. Im Alltag greifen die meisten, wann immer möglich, wieder zum vertrauten Dialekt zurück.…
Wort des Monats: ausruhen
Wort des Monats: ausruhen Schweizerdeutsche Begriffe fürs Ausruhen – ein Blick in die SprachvielfaltWer in der Schweiz unterwegs ist, begegnet nicht nur atemberaubenden Landschaften, sondern auch einer faszinierenden Vielfalt an Dialekten und Redewendungen. Besonders spannend wird es, wenn es um alltägliche Dinge wie das Ausruhen geht. Wussten Sie, dass es dafür im Schweizerdeutschen unzählige Begriffe und regionale Varianten gibt? «Lü de au!» und «Gruejeder echli?» – Grüsse auf dem FeldFrüher war es üblich, Feldarbeitern beim Vorbeigehen mit einem freundlichen «Lü de au!» zuzurufen – ein herzlicher Gruss, der so viel bedeutet wie „Ruh dich auch mal aus!“. Wer schon eine Pause machte, wurde mit einem «Gruejeder echli?» gefragt, wie es ihm beim Ausruhen geht. Beide Ausdrücke sind charmante Beispiele dafür, wie eng Sprache und Alltag miteinander verwoben sind. Woher kommen die Begriffe?Die meisten Begriffe fürs Ausruhen im Schweizerdeutschen stammen vom althochdeutschen Verb „ruowen“ ab, das schlicht „ruhen“ bedeutet. Je nach…
Kantonale Eigentümlichkeit: Zug
Kantonale Eigentümlichkeit: Zug Am Ägerisee, im Kanton Zug, sind «Flöösse» sehr bekannt. Wissen Sie was dieser Begriff bedeutet? 🤔 Der Begriff «Flöösse» stammt vom mittelhochdeutschen Wort «vlœʒen», was «fliessen machen» bedeutet. Ein 55 Hektar grosser Bergwald ⛰️ am südlichen Ufer des Ägerisees gehört je zur Hälfte den Korporationen von Unterägeri und Oberägeri. Aufgrund des steilen Geländes werden die Bäume 🌳 nicht über befahrbare Strassen transportiert, sondern zu einem Floss zusammengefügt und über den See befördert. Das Floss kann bis zu 175 Meter lang und 1’000 Tonnen schwer sein. Motorboote 🚤 schieben das Floss mit einer Geschwindigkeit von zwei Stundenkilometern nach Oberägeri oder Unterägeri, wo die Stämme 🪵 an Land gezogen und verladen werden. Diese Tätigkeit, früher von Bauern und heute von Forstarbeitern ausgeführt, nennt man Flössen. Während Flössen einst weit verbreitet war, ist es heute an den meisten Orten ausgestorben. Im Kanton Zug wird die Tradition jedoch auf dem Ägerisee…
KI revolutioniert die Welt der Poesie!
KI revolutioniert die Welt der Poesie! KI revolutioniert die Welt der Poesie: Was bedeutet das für die Zukunft der Lyrik?Die Künstliche Intelligenz (KI) sorgt für eine echte Revolution in der Welt der Poesie. Eine aktuelle Studie von Brian Porter und Edouard Machery zeigt: Gedichte, die von KI wie ChatGPT im Stil berühmter Dichter verfasst wurden, sind für Leserinnen und Leser kaum noch von menschlichen Werken zu unterscheiden – und werden sogar oft besser bewertet als die Originale. KI-Poesie überzeugt im Vergleich zu KlassikernIn der Studie wurden Gedichte bekannter Dichter wie Shakespeare, Emily Dickinson oder Allen Ginsberg mit KI-generierten Werken verglichen. Über 1’600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten erraten, ob ein Gedicht von einem Menschen oder einer KI stammt. Das Ergebnis war verblüffend: Die meisten konnten KI-Gedichte nicht nur nicht erkennen, sondern hielten sie sogar häufiger für menschlich als die Originale. Besonders im Stil von Allen Ginsberg hielten 70% der Befragten das…
Internationaler Tag des Parlamentarismus
Internationaler Tag des Parlamentarismus Wie Technologie die Demokratie stärkt Am 30. Juni feiern wir weltweit den Internationalen Tag des Parlamentarismus – ein Anlass, der die Bedeutung parlamentarischer Arbeit für unsere Demokratien in den Mittelpunkt rückt. Parlamente sind die Herzkammern demokratischer Gesellschaften: Hier werden Gesetze debattiert, Interessen ausgeglichen und die Zukunft unseres Zusammenlebens gestaltet. Innovation für die Demokratie: recapp IT und mediaparl Bei recapp IT sind wir stolz darauf, seit über zehn Jahren einen Beitrag zur Stärkung parlamentarischer Prozesse in der Schweiz zu leisten. Unsere KI-gestützte Spracherkennungstechnologie mediaparl revolutioniert die Erstellung von Parlamentsprotokollen . Was macht mediaparl besonders? Unsere Software kann Debatten nicht nur in Hochdeutsch, Französisch und Italienisch, sondern auch in den vielfältigen Schweizer Dialekten präzise transkribieren. Effizienz und Transparenz für Parlamente Die Digitalisierung parlamentarischer Prozesse bietet enorme Chancen: Dank automatisierter Transkription werden Protokolle schneller, genauer und ressourcenschonender erstellt. Das entlastet die Verwaltung, verkürzt Wartezeiten und macht politische Entscheidungen für…