Am 10. März 2026 war der Internationale Tag der Richterinnen – ein Tag, der nicht nur die herausragende Arbeit von Frauen in der Justiz würdigt, sondern auch einen Blick auf die Zukunft des Rechtswesens ermöglicht. Denn gerade in diesem Bereich sorgen innovative Technologien für frischen Wind und mehr Effizienz.
Die Justiz im Wandel: Moderne Technologien für mehr Effizienz
Die Anforderungen an die Justiz steigen stetig: Komplexere Fälle, steigende Fallzahlen und der Wunsch nach mehr Transparenz prägen den Alltag von Richterinnen und Richtern. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien ganz neue Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu erleichtern und die Qualität der Rechtsprechung zu steigern.
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die KI-gestützte Spracherkennung voscriba der recapp IT AG. Diese innovative Software wurde speziell für juristische Einvernahmen entwickelt und bringt zahlreiche Vorteile mit sich:
Effiziente Erstellung von Einvernahmen: voscriba ermöglicht eine schnelle und präzise Transkription von Befragungen.
Automatische Transkription in allen Schweizer Landessprachen: Ob Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch – voscriba erkennt und verarbeitet alle Sprachen zuverlässig.
Sprechertrennung: Die Software kann Sprecherwechsel erkennen und die Aussagen getrennt erfassen.
Lokale Installation für höchsten Datenschutz: Alle Daten bleiben sicher auf den eigenen Servern, was besonders im sensiblen Justizbereich essenziell ist.
Intuitive Nachbearbeitung: Die Protokolle können einfach und effizient überarbeitet und ergänzt werden
Gesetzesänderung als Innovationsmotor
Seit Januar 2024 erlaubt die überarbeitete Schweizer Strafprozessordnung eine flexiblere Protokollierung von Einvernahmen. Befragungen können nun technisch aufgezeichnet und die Protokolle im Anschluss erstellt werden. Das bedeutet: Richterinnen und Richter können sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren – voscriba übernimmt die Transkription im Nachgang.
